Der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, und der Außenminister der Islamischen Republik Iran, Manutschehr Mottaki, haben heute am Rande der UN-Vollversammlung die aktuelle Lage in der Region und in der Welt erörtert. Wie unser Reporter aus New York berichtete, wies Mottaki bei diesem Treffen auf die negativen Auswirkungen des Extremismus hin und sagte, angesichts der Tatsache, dass der Terrorismus keine Grenzen kennt, wird die Rückkehr des Extremismus, der durch einige westliche Länder unterstützt wird, verheerende Folgen für die Region und die Welt haben.Mussa lobte dabei die Rolle der Islamischen Republik Iran bei der Herstellung von Ruhe und Stabilität in vielen Teilen der Welt, darunter im Kaukasus, Zentralasien und am Persischen Golf.